Mischna
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Quoting%20commentary zu Oholot 1:6

אָדָם אֵינוֹ מְטַמֵּא, עַד שֶׁתֵּצֵא נַפְשׁוֹ. וַאֲפִלּוּ מְגֻיָּד, וַאֲפִלּוּ גוֹסֵס. זוֹקֵק לַיִּבּוּם וּפוֹטֵר מִן הַיִּבּוּם, מַאֲכִיל בַּתְּרוּמָה וּפוֹסֵל בַּתְּרוּמָה. וְכֵן בְּהֵמָה וְחַיָּה אֵינָן מְטַמְּאִין, עַד שֶׁתֵּצֵא נַפְשָׁם. הֻתְּזוּ רָאשֵׁיהֶם, אַף עַל פִּי שֶׁמְּפַרְכְּסִים, טְמֵאִים, כְּגוֹן זָנָב שֶׁל לְטָאָה שֶׁהִיא מְפַרְכָּסֶת:

Ein Mensch verunreinigt [andere] nicht, bis sein Leben ihn verlässt. Und selbst jemand, der zerstückelt oder todkrank ist, verpflichtet oder von der Levirate-Ehe befreit ist und qualifiziert oder disqualifiziert einen vom Verzehr von Terumah [einem Teil einer Ernte, die einem Priester gegeben wird, der bei der Trennung heilig wird und nur von Priestern oder ihrem Haushalt verzehrt werden kann ]. Und so verunreinigen auch Haus- oder Wildtiere nicht, bis ihr Leben sie verlässt. Wenn ihre Köpfe abgeschnitten wurden, selbst wenn sie krampfen, verunreinigen sie sich - wie der Schwanz einer Eidechse, die [nach dem Abschneiden] krampft.

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